Rezepte für Lkw-Fahrer: Chicken Alfredo

Veröffentlicht am: 09.06.2020 | Autor: Die Transportbotschafter | Kategorie(n): Nützliches

Bild zeigt einen Teller mit Chicken Alfredo, also Penne und gegartem Hühnchen.

Etwas Fleisch mit Beilage gefällig? Dann muss es auch unterwegs nicht immer nur Burger sein. Ob als Lkw-Fahrer oder Camper, wie zeigen euch, wie ihr euch auf Tour einfach selbst versorgen könnt. Mit unseren sechs Gerichten aus der Reihe „Chefkoch am Steuer“ versorgen wir euch mit Rezepten für den Campingkocher. In diesem Teil der Serie kochen wir Chicken Alfredo.

Benötigtes Equipment

  • 1 Campingkocher
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Messer
  • 1 Topf mit Deckel
  • 1 Kochlöffel

Zutaten (1 Person)

  • 1 Knoblauchzehe
  • 400 g Hähnchenbrust
  • Öl zum Braten
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Nudeln (ungekocht)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • Parmesan

Den Knoblauch könnte ihr natürlich weglassen. Allerdings verzichtet ihr dann auf ein sehr wertvolles Lebensmittel, wie wir im Putencurry-Rezept beschrieben haben. Ein weiterer Tipp versteckt sich im Rezept für eine Hackfleisch-Reis-Pfanne. Dort steht, welches Öl sich zum Kochen eignet – und welches ihr besser nicht erhitzen solltet.

Zubereitung

Schritt 1: Knoblauch schälen, andrücken und schließlich zerkleinern.

Schritt 2: Fleisch in Stücke schneiden und im heißen Öl anbraten.

Schritt 3: Knoblauch und die ungekochten Nudeln zugeben und mit Gemüsebrühe auffüllen.

Schritt 4: Den Topf zudecken und 10 Minuten köcheln lassen.

Schritt 5: Anschließend die Sahne zugeben und nochmal zugedeckt 5 Minuten köcheln lassen.

Schritt 6: Zuletzt den Parmesan unterheben und nach Belieben würzen.

Die Transportbotschafter wünschen einen guten Appetit.

So bleibt Hähnchenfleisch saftig

Viele von euch kennen das Problem: Hähnchenfleisch scheint nur gar saftig zu sein, sobald man es aber anbrät, wird es trocken. Damit ist ab heute Schluss. Denn wir haben einen Tipp für alle, die ihr Hähnchen lieber saftig und zart mögen. Bei einem Rezept wie Chicken Alfredo, bei dem das Fleisch in einer Brühe zieht, lohnt sich folgendes Vorgehen: Nach dem scharfen Anbraten legt ihr das Fleisch erst einmal zur Seite und gebt es erst in den letzten Minuten des Garens wieder hinzu. Die Rückstände des Anbratens geben der Soße Geschmack, das Fleisch gart aber nicht die volle Zubereitungszeit vor sich hin.

Solltet ihr das Hähnchen ohne Soße einfach nur anbraten wollen, dann lohnt es sich, das Fleisch vorher in Mehl zu wenden. Der dünne Mehlfilm schützt das Fleisch vor dem Austrocknen.

Weitere „Chefkoch am Steuer“-Rezepte findet ihr auf unserem Youtube-Kanal „Transportbotschafter“.